Daten schützen
Daten schützen
Zuge der allgemeinen und branchenübergreifenden Technisierung und in Zeiten der Viren, Würmer und Piraten scheint es immer wichtiger, seine Daten vor dem Zugriff Dritter zu schützen.
Vielerlei Möglichkeiten hat man als Otto-Normal-Verbraucher durch angebotene Security-Software, dank Tipps und Tricks aus unzähligen Ratgeberforen und durch professionelle Hilfe von IT-Spezialisten. Aber auch hier gilt Vorsicht geboten, denn viele schwarze Schafe weiden auf den Grünflächen des alltäglichen Datendschungels.
Nicht abschrecken lassen, heißt es trotz alledem und das bestmögliche versuchen – die eigenen Daten zu verschlüsseln, ist da schon ein guter Anfang. So, wie man Pollenschutzgitter oder Fliegenschutzgitter an Fenster und Türen anbringt, um unliebsame Besucher fern zu halten, so kann man auch Festplatte, USB Stick und Co. vor nicht gewolltem Zugriff anderer sichern.
Wie das geht, erfahren Sie auf diesen Seiten.
Viele Parallelen kann man ziehen zwischen zu schützender Software und der ebenso Schutz bedürftigen harten Realität. So, wie man mit Gardinen oder Rollos den Einblick von neugierigen Nachbarn verhindern möchte, so kann man persönliche Daten und Dokumente verschlüsseln, damit nicht gleich jeder in die geliebte Privatsphäre eindringen kann.
Wenig kann manches Mal auch viel bewirken. Bei der Eingabe der PIN-Nummer am Bankterminal die eingebende Hand verdecken, für verschiedene Internetseiten unterschiedliche Passwörter verwenden, Passwörter wenn, dann nur verschlüsselt aufschreiben, wichtige und vertrauensvolle Dokumente nicht für jeden offensichtlich herumliegen lassen – mit solch einfachen Dingen geht man die ersten Schritte in die richtige Richtung.
So, wie man bei der google street view-Aktion Eigeninitiative ergreifen muss, um seine Privatsphäre zu schützen, so muss man sich auch am heimischen Rechner die Zeit nehmen, um gegen die virtuellen Gegner und Angreifer aufzurüsten und Schützwälle zu errichten.